Moorböden sind für den Klimaschutz von zentraler Bedeutung: In ihnen ist, trotz deutlich geringerer Fläche, mehr Kohlenstoff gespeichert als in allen deutschen Wäldern zusammen. Mit dem Aufbau von 155 festen Messstationen in Offenland und Wald wurde in den vergangenen fünf Jahren ein einzigartiges Mess- und Informationsnetz geschaffen, das künftig die wissenschaftliche Grundlage für den Moorbodenschutz in Deutschland bildet. Den Bericht zur Aufbauphase des deutschlandweiten Moorbodenmonitoring für den Klimaschutz (MoMoK) nahm Staatssekretär Prof. Dr. Dr. Markus Schick im Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) gestern von der Präsidentin des Thünen-Instituts, Frau Prof. Dr. Birgit Kleinschmit in Empfang.

Revision vor dem BGH: Ist die Haftstrafe gegen Lina E.,


